Unerschrocken*

impavidi [im’pa:vidi] (lateinisch, Adjektiv maskulin Plural), deutsch: “mutig, unerschrocken”

impavidi ist Spezialist in der Entwicklung, Implementierung und Optimierung von Risikomodellen für die Finanz- und Versicherungsindustrie. weiterlesen...

impavidi stellt sich vor.

Aktuelles

09.08.2017: Strengere Auflagen für die Vergütung in Kreditinstituten

Gehalt und Verguetung für Mitarbeiter

Rund fünf Monate später als erwartet wurde am vergangenen Donnerstag die Verordnung zur Änderung der Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV) im Bundesgesetzblatt verkündet und trat letztlich am 04. August 2017 in Kraft. Die modifizierte InstitutsVergV fordert von den Kreditinstituten ihre Vergütungssysteme umzustellen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) setzt damit die seit Januar 2017 geltenden Vorgaben der EBA-Leitlinien für eine solide Vergütungspolitik in nationales Recht um. Zurzeit überarbeitet die BaFin die Auslegungshilfe zur InstitutsVergV.

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07.08.2017: FSB veröffentlicht Bericht über die Auswirkungen von FinTechs.

Dominosteine

Welche Auswirkungen haben FinTechs durch ihre Tätigkeiten auf die Finanzstabilität? Dieser Frage ist der Finanzstabilitätsrat (Financial Stability Board, FSB) nachgegangen und veröffentlichte am 27. Juni 2017 nach einjähriger Untersuchung einen Bericht dazu. Mit der Untersuchung verfolgt der FSB das Ziel, wesentliche aufsichtsrechtliche Themen zu identifizieren, die die Aufsichtsbörden in Zukunft bei Ihren Überwachungsaufgaben beachten sollen.

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04.08.2017: Neue Bewegungen in Sachen Verbraucherschutz für Finanzprodukte

Gebäude von Kreditinstituten

Obwohl die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bei dem Compliance Table zu den europäischen Leitlinien für Überwachung und Governance von Bankprodukten im Privatkundengeschäft (EBA/GL/2015/18) im vergangenen Herbst erklärte, den Bestimmungen zur Überwachung der Produkthersteller bis zum 03.01.2017 nachkommen zu wollen, ist seitdem nicht viel sichtbares passiert. Das Datum ist bereits verstrichen und die Umsetzung der EBA-Leitlinien in deutsches Recht ist bis heute nicht erfolgt. Jetzt ist allerdings Bewegung ins Spiel gekommen. Am 26.07.2017 veröffentlichte die BaFin den Entwurf eines Rundschreibens zur Überwachung und Steuerung von Finanzprodukten im Privatkundengeschäft.

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21.07.2017: BCBS stellt vereinfachten Standardansatz zur Ermittlung von Eigenkapitalanforderungen für Marktpreisrisiken zur Konsultation.

Handelsbuch

Im Januar 2016 veröffentlichte der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) neue Mindesteigenkapitalanforderungen für Marktpreisrisiken. Kreditinstitute sind verpflichtet, spätestens ab Ende 2019 die Eigenkapitalunterlegung für alle Marktpreisrisiken entweder nach dem neuen sensitivitätsbasierten Standardansatz (SbM) oder nach einem internen Modell Ansatz (IMA) zu berechnen. Kleinere Institute besitzen häufig weniger risikobehaftete Handelsgeschäfte bzw. nur ein geringes Volumen und haben keine ausreichende Infrastruktur, um die SbM anzuwenden. Vor diesem Hintergrund schlug der Basler Ausschuss in seinem Konsultationspapier von Juni 2017 eine reduzierte sensitivitätsbasierte Methode (R-SbM) mit wesentlichen Vereinfachungen vor.

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11.07.2017: BaFin Rundschreiben zum Beschwerdemanagement stärkt den Verbraucherschutz.

Beschwerdemanagement

Verbraucherschutzthemen werden durch die Aufsicht verstärkt auf die Agenda der Kreditinstitute gesetzt. Neben den bereits 2016 veröffentlichten Leitlinien zur Überwachung und Governance von Bankprodukten im Privatkundengeschäft (POG) zielen die Leitlinien zur Beschwerdeabwicklung für den Wertpapierhandel (ESMA) und das Bankwesen (EBA) des Gemeinsamen Ausschusses der Europäischen Aufsichtsbehörden auf die Stärkung des Verbrauchers ab. Vor diesem Hintergrund erstellte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Ende Juni 2017 ein Rundschreiben zur Beschwerdebearbeitung sowie eine Allgemeinverfügung zur Einreichung von Berichten über Kundenbeschwerden zur Konsultation.

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10.07.2017: Abschluss der Konsultationsphase zum Rundschreiben „Bankfachliche Anforderungen an die IT“ (BAIT) – ein kurzer Vergleich

IT-Sicherheit

Bis zum 05. Mai 2017 stand das Rundschreiben „Bankfachliche Anforderungen an die IT“ (BAIT) zur Konsultation. Seit seiner Veröffentlichung durch die Bundesanstalt für Finanz-dienstleistungsaufsicht (BaFin) im März 2017 hatten Vertreter aus Kreditwirtschaft und Interessenverbänden die Möglichkeit, Stellung gegenüber der BaFin zum Entwurf zu beziehen.

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In-house-Schulung und offene Tagesworkshops „Risikokultur gemäß der 5. MaRisk-Novelle“

Risikokultur im Unternehmen

Die 5. Novelle der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) stellt die Institute vor die Herausforderung, eine angemessenen Risikokultur zu entwickeln, zu fördern und zu integrieren. Impavidi hat zwei einfache Modelle aus der Psychologie und dem Coaching kombiniert, für diesen Kontext weiterentwickelt und damit einen einfachen, aber effizienten Ansatz zur Konzeptualisierung und Implementierung aller wesentlichen Aspekte einer Risikokultur geschaffen. Dieses Vorgehen können Sie im Rahmen eines Tagesworkshops oder einer In-house-Schulung erleben.

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