Unerschrocken*

impavidi [im’pa:vidi] (lateinisch, Adjektiv maskulin Plural), deutsch: “mutig, unerschrocken”

impavidi ist Spezialist in der Entwicklung, Implementierung und Optimierung von Risikomodellen für die Finanz- und Versicherungsindustrie. weiterlesen...

Aktuelles

06.03.2017: Kritik an den Vorgaben der EBA zur Zulassung von Banken

Bankenaufsicht

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) brachte am 8. November 2016 gemäß Art. 8 Abs. 2 Buchst. a CRD IV (Capital Requirements Directive) ein Konsultationspapier zu technischen Regulierungsstandards (Regulatory Technical Standard - RTS) und technischen Durchführungsstandards (Implementing Technical Standard - ITS) zur Zulassung von Kreditinstituten heraus. Die beiden Standards zielen darauf ab, die Zulassungspraxis von Kreditinstituten in der gesamten EU zu vereinheitlichen und so das Antragsverfahren zu erleichtern sowie gleiche Ausgangsbedingungen zu gewährleisten. Allerdings kritisiert die Deutsche Kreditwirtschaft die Standards in einzelnen Punkten.

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03.03.2017: Bundesregierung veröffentlicht Entwurf für ein Gesetz gegen Steuerumgehung mittels Briefkastenfirmen.

Steuern

Als Reaktion auf die Veröffentlichung der sogenannten Panama Papers im April 2016 hat die Bundesregierung am 21.12.2016 einen Entwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften, kurz Steuerumgehungsbekämfpungsgesetz (StUmgBG), veröffentlicht. Mit diesem Gesetz soll die Steuerumgehung mittels im Ausland gegründeter Briefkastenfirmen verhindert werden. Für Kreditinstitute bedeutet dies vor allem neue Aufzeichnungs- und Mitteilungspflichten.

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02.03.2017: EZB läutet eine neue Ära des Meldewesens ein.

Stapel Papier

In der EU stehen wir vor einem Paradigmenwechsel im Meldewesen: Von der Erhebung aggregierter Daten zur Lieferung granularer Daten in allen geldpolitischen Bereichen. Die Europäische Zentralbank (EZB) will im großen Stil das Meldewesen europaweit harmonisieren und deutlich verfeinern. AnaCredit, welches im Januar 2018 in Kraft treten wird, ist hierbei nur der Anfang und ein erster Schritt in die Richtung eines einheitlichen Meldewesens.

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01.03.2017: impavidi eröffnet neue Geschäftsstelle in Österreich.

Logo

Seit 01. März 2017 ist impavidi auch in Österreich aktiv. Die Leitung unserer Geschäftsstelle in Wien übernimmt unsere neue Kollegin Delia Borcea. Mit dieser neuen Geschäftsstelle wollen wir unsere internationale Ausrichtung stärken, um unseren Kunden ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Beratungsangebot auch über Deutschland hinaus bieten zu können.

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09.02.2017: Kreditinstitute müssen neue Regelungen bei der Vergütung ihrer Mitarbeiter beachten.

Gehalt und Verguetung für Mitarbeiter

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlichte im Januar 2017 den überarbeiteten Entwurf der neuen Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV). Diese modifizierte Version der InstitutsVergV fordert von den Kreditinstituten ihre Vergütungssysteme umzustellen. Die Änderungsverordnung soll nun im Februar 2017 erlassen werden und am 01. März 2017 schlussendlich in Kraft treten.

Gegenüber der alten InstitutsVergV ergeben sich zahlreiche Änderungen, Konkretisierungen und Verschärfungen. Diese neuen Regelungen sorgen bei den Kreditinstituten für einen erheblichen Mehraufwand. Sie müssen nun die nötigen Anpassungen gemäß InstitutsVergV vornehmen.

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06.02.2017: Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Kapitalverwaltungsgesellschaften (KAMaRisk) sind in Kraft getreten.

Konsultationspapier von KAMaRisk

Am 10.01.2017 veröffentlichte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ein Rundschreiben, in dem das Inkrafttreten der „Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Kapitalverwaltungsgesellschaften“ (KAMaRisk) angekündigt wurde. Damit werden die bisherigen Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Investmentgesellschaften (InvMaRisk) abgelöst.

Grundsätzlich legt die KAMaRisk die allgemeinen Mindestanforderungen an das Risikomanagement von Kapitalverwaltungsgesellschaften fest. Darüber hinaus enthält das Rundschreiben besondere Mindestanforderungen an das Risikomanagement von AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaften, die für Rechnung des Alternativen Investmentfonds (AIF) Gelddarlehen gewähren oder in unverbriefte Darlehensforderungen investieren.

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03.02.2017: Wie viel IT-Sicherheit brauchen Kreditinstitute?

IT-Informationssicherheit

In Zukunft werden die Geschäftsprozesse von Kreditinstituten immer mehr von Informationstechnologien (IT) abhängig sein. Nahezu alle wesentlichen Geschäftsprozesse in Instituten werden durch IT-Komponenten und elektronisch gespeicherte Informationen unterstützt. Die IT-Umgebungen werden komplexer und beherbergen dadurch mehr Risiken und Schwachstellen, die sich negativ auf die Leistungsfähigkeit eines Kreditinstitutes auswirken können. Angesichts der weltweit wachsenden Bedrohung durch Hacker-Angriffe und sich stetig verschärfender, regulatorischer Anforderungen im Risikomanagement sind Kreditinstitute angehalten, die eigene IT-Governance, das IT-Risikomanagement und die Compliance-Prozesse zu optimieren.

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