Unerschrocken*

impavidi [im’pa:vidi] (lateinisch, Adjektiv maskulin Plural), deutsch: “mutig, unerschrocken”

impavidi ist Spezialist in der Entwicklung, Implementierung und Optimierung von Risikomodellen für die Finanz- und Versicherungsindustrie. weiterlesen...

Aktuelles

25.04.2017: Mehr Pflichten für Unternehmen beim Datenschutz

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Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) für alle Mitgliedsstaaten der EU. Sie richtet sich dabei branchenübergreifend an alle Unternehmen unabhängig von ihrer Größe. Die gesteigerten Dokumentations- und Meldepflichten sowie neue Anforderungen an die IT machen es notwendig, dass sich Kreditinstitute heute schon mit dem Thema auseinandersetzen müssen.

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12.04.2017: Finanz- und Versicherungsunternehmen fallen in Zukunft unter die BSI-Meldepflicht.

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Aufgrund seiner besonderen Bedeutung für ein funktionsfähiges Gemeinwesen soll zukünftig auch der Sektor des Finanz- und Versicherungswesens unter die Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz (BSI-KritisV) fallen. Aus diesem Grund veröffentlichte das Bundesministerium für Inneres am 23.02.2017 den Referentenentwurf zur Ersten Verordnung zur Änderung der BSI-Kritisverordnung, da dieser Sektor bisher nicht Bestandteil der Verordnung war. Der Entwurf enthält die Vorgaben zur Bestimmung der Kritischen Infrastrukturen im Sinne des § 10 Absatz 1 Satz 1 des BSI-Gesetzes (BSIG), welche zukünftig für das Finanz- und Versicherungswesen gelten.

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06.04.2017: Die Zweite Zahlungsdiensterichtlinie nimmt Fahrt auf.

Laptop und Kreditkarte

Die aufsichts- und zivilrechtlichen Vorgaben der Europäischen Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 sind bis zum 13.01.2018 in nationales Recht umzusetzen. Daraufhin hat die Bundesregierung bereits im Februar 2017 den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie beschlossen. Sie verfolgt damit das Ziel, den Wettbewerb und Innovationen im Zahlungsverkehr zu fördern, die Sicherheit von Zahlungen zu verbessern und die Rechte des Verbrauchers zu stärken. Dieses Gesetz soll das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) ersetzen. Zu diesem Gesetzesentwurf veröffentlichte Anfang März 2017 die Deutsche Kreditwirtschaft ihre Stellungnahme.

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03.04.2017: Fundamental Review of the Trading Book – Herausforderung und Chance zugleich

Handelsbuch

Das Fundamental Review of the Trading Book (FRTB) ist die Reaktion des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht (BCBS) auf die Finanzkrise 2008 und die daraus identifizierten Schwächen bei der Bewertung und Eigenkapitalunterlegung für Marktrisiken. Hauptziel des BCBS Rahmenwerks ist die Schaffung von Transparenz basierend auf einer Vereinheitlichung der zu erfüllenden Marktrisikokriterien für alle Banken, unabhängig von Größe und Ausrichtung. Der allgemeingültige neue Standardansatz gilt für alle Institute ab einem Handelsbuchvolumen von 300 Mio. EUR.

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06.03.2017: Kritik an den Vorgaben der EBA zur Zulassung von Banken

Bankenaufsicht

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) brachte am 8. November 2016 gemäß Art. 8 Abs. 2 Buchst. a CRD IV (Capital Requirements Directive) ein Konsultationspapier zu technischen Regulierungsstandards (Regulatory Technical Standard - RTS) und technischen Durchführungsstandards (Implementing Technical Standard - ITS) zur Zulassung von Kreditinstituten heraus. Die beiden Standards zielen darauf ab, die Zulassungspraxis von Kreditinstituten in der gesamten EU zu vereinheitlichen und so das Antragsverfahren zu erleichtern sowie gleiche Ausgangsbedingungen zu gewährleisten. Allerdings kritisiert die Deutsche Kreditwirtschaft die Standards in einzelnen Punkten.

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03.03.2017: Bundesregierung veröffentlicht Entwurf für ein Gesetz gegen Steuerumgehung mittels Briefkastenfirmen.

Steuern

Als Reaktion auf die Veröffentlichung der sogenannten Panama Papers im April 2016 hat die Bundesregierung am 21.12.2016 einen Entwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften, kurz Steuerumgehungsbekämfpungsgesetz (StUmgBG), veröffentlicht. Mit diesem Gesetz soll die Steuerumgehung mittels im Ausland gegründeter Briefkastenfirmen verhindert werden. Für Kreditinstitute bedeutet dies vor allem neue Aufzeichnungs- und Mitteilungspflichten.

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02.03.2017: EZB läutet eine neue Ära des Meldewesens ein.

Stapel Papier

In der EU stehen wir vor einem Paradigmenwechsel im Meldewesen: Von der Erhebung aggregierter Daten zur Lieferung granularer Daten in allen geldpolitischen Bereichen. Die Europäische Zentralbank (EZB) will im großen Stil das Meldewesen europaweit harmonisieren und deutlich verfeinern. AnaCredit, welches im Januar 2018 in Kraft treten wird, ist hierbei nur der Anfang und ein erster Schritt in die Richtung eines einheitlichen Meldewesens.

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