Unerschrocken*

impavidi [im’pa:vidi] (lateinisch, Adjektiv maskulin Plural), deutsch: “mutig, unerschrocken”

impavidi ist Spezialist in der Entwicklung, Implementierung und Optimierung von Risikomodellen für die Finanz- und Versicherungsindustrie. wei

impavidi stellt sich vor.

Aktuelles

05.05.2021: ZAIT, dass sich was ändert – BaFin konsultiert Rundschreiben

Computer und Geldkarte

Am 12.04.2021 eröffnete die BaFin die Konsultation zum Rundschreiben „Zahlungsdiensteaufsichtliche Anforderungen an die IT von Zahlungs- und E-Geld-Instituten - ZAIT" (Konsultation 03/2021). Damit werden die IT-Anforderungen dieser Institute konkretisiert. Für die Implementierung der Vorgaben, der Gestaltung der IT-Systeme sowie den IT-Prozessen, die sich aus der ZAIT ergeben, soll das Proportionalitätsprinzip Anwendung finden. Das heißt die jeweiligen Risiken des Instituts sind maßgeblich.

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26.04.2021: BaFin aktualisiert Rundschreiben zu MaComp (RS 05/2018)

Wertpapier Börse

Am 24.03.2021 veröffentlichte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) das aktualisierte Rundschreiben (RS 05/2018) zu den Mindestanforderungen an die Compliance-Funktion und die weiteren Verhaltens-, Organisations- und Transparenzpflichten für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (MaComp). Das Rundschreiben stand Ende April bis Anfang Juni 2020 zur Konsultation.

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13.04.2021: Bankenverband veröffentlicht Positionspapier und plädiert für eine stärkere digitale Souveränität Europas.

Digitalisierung

Am 24. März 2021 veröffentlichte der Bankenverband das Positionspapier „Digitale Souveränität Europas fördern“. Aus dem Bericht des Bankenverbandes geht hervor, dass es das Ziel Europas sein müsse, die technologische Selbstbestimmung zurückzuerobern. Dringender Handlungsbedarf in der Finanzindustrie bezüglich digitaler Souveränität sieht der Bankenverband im Auf- und Ausbau digitaler Kompetenzen in der Infrastruktur-, Daten-, Entscheidungs- und Plattformsouveränität.

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26.03.2021: IFR - EBA veröffentlicht finalen Entwurf der ITS zur Berichterstattung und Offenlegung von Wertpapierfirmen.

offen gelegte Karten

Im aktuellen BaFin Journal weist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) darauf hin, dass für deutsche Wertpapierfirmen, die ab dem 26. Juni 2021 dem Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) unterliegen, weitere Standards der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) gelten. Am 05. März 2021 legte die EBA Technische Durchführungsstandards (Implementing Technical Standards – ITS) zu den Berichtspflichten vor, die sich u.a. darauf beziehen, wie die Höhe des Eigenkapitals, das Konzentrationsrisiko und das Liquiditätsrisiko zu berechnen sind.

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23.03.2021: Der regulatorische Dschungel zu Sustainable Finance – dem Ziel ein Stück näher sein (Teil 2)

Grasbüschel Asphalt

Für die ersten beiden Umweltziele Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel wurde Ende 2020 die Delegierten Rechtsakte zur Konsultation veröffentlicht. Wir fassen nochmal die wichtigsten Punkte im Zusammenhang mit der Stellungnahme der DK zusammen.

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22.03.2021: Der regulatorische Dschungel zu Sustainable Finance – dem Ziel ein Stück näher sein (Teil 1)

Grasbüschel Asphalt

Seit dem 10. März 2021 ist die Verordnung (EU) 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten anzuwenden. Damit sind von nun an Finanzmarkteilnehmer und Finanzberater verpflichtet, alle notwendigen Daten offenzulegen, die relevant sind, um eine Nachhaltigkeitsbetrachtung für Anleger zu ermöglichen. Somit rückt man den Nachhaltigkeitszielen ein Stück näher.

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05.03.2021: EZB-Konsultation zum digitalen Euro vom 12. Oktober 2020

Laptop Visakarte

Die europäische Zentralbank gibt nun bereits seit zwei Jahrzehnten den Euro als gemeinsame einheitliche Währung aus. Um Europa in das digitale Zeitalter zu katapultieren, macht die EZB Überlegungen einen digitalen Euro zu initiieren und diesen als zusätzliche Zentralbankwährung, neben dem üblichen Bargeld, auszugeben.

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22.01.2021: Corona-Update – Maßnahmen und Auswirkungen im Rahmen der Corona-Pandemie

Schreibmaschine

Zuletzt berichteten wir im September 2020 zu diversen Themen rund um COVID-19 bedingte Änderungen in der Aufsicht. So waren damals temporäre Erleichterungen im Bereich Verschuldungsquote, die im September 2020 ausgelaufenen allgemeinen Zahlungsmoratorien, die Maßnahmen aus dem gemeinsamen Risikobewertungsbericht der drei europäischen Aufsichtsbehörden (ESA) sowie die Verschiebung der Umsetzungsfristen für Wertpapierfinanzierungsgeschäfte Themen im Rahmen der Pandemie. Seit September 2020 haben sich weitere Maßnahmen der Aufsicht ergeben. Des Weiteren wurden Ende des vergangenen Jahres verschiedene Berichte zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Bankensektor veröffentlicht.

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